DPD

DPD – Das Unternehmen

(Quelle:Google)

Das Logo von DPD

Hinter der Abkürzung DPD verbarg sich noch vor einigen Jahren der Deutsche Paket Dienst. Dieser wurde 1976 von mehreren großen deutschen Speditionen gegründet und konnte bereits binnen kürzester Zeit ein jährliches Millionenvolumen an transportierten Sendungen vorweisen. Ende 2007 folgte eine Umbenennung in Dynamic Parcel Distribution, die Abkürzung DPD blieb somit erhalten.

Inzwischen ist das Unternehmen als Franchise-Anbieter organisiert und in mehr als 40 Ländern rund um den Globus vertreten. Dennoch kann der Versand einer Sendung in über 220 Länder der Welt erfolgen.

 

Der Erfolg des Paketdienstes hat DPD dazu veranlasst, ein stetig wachsendes Netz an Filialen aufzubauen. Privatpersonen können dort einerseits Sendung aufgeben, anderseits auch online eine Abholung eines Pakets beantragen. Die eigene Website des Unternehmens bietet darüber hinaus auch noch weitere Funktionen an. So können sich Kunden über das Leistungsangebot des Unternehmens informieren, Sendungen per Paketnummer verfolgen oder auch eine Abholung der Ware beantragen.

Wie viel muss man für den Versand bezahlen?

Für die Preisberechnung einer Sendung zieht DPD nur die Größe des Pakets heran. Anders als bei einigen Konkurrenzanbietern spielt das Gewicht der Sendung keine Rolle, solange nicht die maximal zulässigen 31,5 Kilogramm überschritten werden. Die maximale Länge eines Pakets darf immerhin 175 Zentimeter betragen. Somit bietet sich ein Versand mit der Dynamic Parcel Distribution insbesondere für große und schwere Sendungen an. Klassische Optionen, wie beispielsweise eine Express-Zustellung vor 8:30, 10:00, 12:00 oder vor 18:30 Uhr sind ebenfalls im Angebotsumfang enthalten.

Als exklusiven Standard bietet DPD die sogenannte Weinlogistik an. Dabei handelt es sich um eine spezielle Verpackung und einen besonderen Versand für Wein- oder Sektflaschen.