Pin Post

Pin Post – Das Unternehmen

(Quelle:Google)

Das Logo der Pin Post AG

Die Geschichte der Pin Post begann erst im Jahre 1999 mit der Gründung der „PIN intelligente Dienstleistungen AG“. Schon damals konzentrierte sich das Unternehmen auf die Briefzustellung und machte mit eigenen, typisch hellgrünen Briefkästen auf sich aufmerksam. Nachdem 2004 das Briefmonopol der Deutschen Post fiel, beteiligten sich große Gesellschaften in Form von Aktienkäufen an Pin. Durch weitere Beteiligungen, Verkäufe und Übernahmen entstand die heute bekannte Pin Group AG. Die Group zählt mittlerweile 91 regionale Tochtergesellschaften, die im Bereich der Postzustellung aktiv sind.

Pin verfolgt das einfache aber erfolgreiche Konzept, günstigere Preise als die Deutsche Post anzubieten. Je teurer das Produkt, desto höher die finanzielle Einsparung für die Verbraucher, gegenüber Preisen der Konkurrenz. Gerade durch diese Firmenphilosophie geriet Pin, vor allen Dingen im negativen Sinne, immer wieder in die Medien. Die Einsparungen bei Sendungen sollen nach Ansicht der Gewerkschaften, in Form von niedrigen Löhnen, zu Lasten der Mitarbeiter gegangen sein.

Für wen lohnt sich Pin Post?

Nicht nur für Privathaushalte, sondern auch für Gewerbe kann sich ein Umstieg auf den Sendungungsversand mit Pin lohnen. Sind es pro Einheit zwar nur wenige Cent Ersparnis, kann dies bei einem hohen Aufkommen an Versandprodukten, zu einer erheblichen Einsparung führen. Pin stellt für solche Kalkulationen einen speziellen Rechner auf der firmeneigenen Webseite bereit.

Im Raum Berlin verfügt Pin über eigene Filialen oder Partner-Shops. Dort können sich Verbraucher über das Angebot des Unternehmens informieren und ihre Sendungen aufgeben.

Noch heute wirbt Pin mit dem Slogan „Schick es grün“ und macht damit auf die charakteristisch hellgrüne Farbe des Unternehmens aufmerksam.