Eimer

(Quelle: Amazon)
Der Eimer für den Alltag

Eimer sind Behälter, mit deren Hilfe Flüssigkeiten oder auch Schüttgüter transportiert werden können. Eimer eignen sich zudem auch gut, um Mengen zu messen und entsprechend dosieren zu können. Traditionell war der Eimer sogar ein anerkanntes Volumenmaß. Während der „große Eimer“ in etwa 100 Liter aufnehmen konnte und mit einem heutigen handelsüblichen Fass vergleichbar ist, maß der „kleine Eimer“ 10 – 15 Liter Volumen. Das Volumenmaß des  „kleinen Eimers“ ist mit dem heutigen Wassereimer gleichzusetzen, der auch im privaten Haushalt Anwendung findet. Der klassische Eimer weist eine Zylinderform auf und besteht in der Regel aus den Materialien Kunststoff und Metall.

Der Eimer mit Tradition

Frühere Formen des Eimers bestanden aus Leder und Holz. Die ersten Eimer werden auf das 6. Jahrhundert v. Chr. datiert. Auch im römischen Zeitalter spielte der Eimer eine tragende Rolle. Hier stieß man auch auf die ersten Holzeimer mit Metallbeschlägen. Im Mittelalter war der Eimer dann kaum noch wegzudenken. Oft wurden für den Transport von Eimern auch Tragestangen verwendet, um mehrere Eimer auf einmal transportieren zu können. Bis heute hat der Eimer seine ursprüngliche Form bewahrt. Noch immer wird der Eimer von einem beweglichen Henkel gehalten, der bei Bedarf herum geklappt werden kann. Eimer werden in den unterschiedlichsten Bereichen verwendet.

Was der Eimer alles kann…

So kommen Eimer im Baugewerbe genauso zum Einsatz wie in privaten Haushalten. Oft dienen Eimer auch der Entsorgung von Abfällen. So genannte Mülleimer unterstützen das Sammeln und Entsorgen von Küchenresten. Eimer sind auch als Industrieverpackungen im Einsatz. So profitiert insbesondere das Malergewerbe von Eimern aus Kunststoff, welche die Haltbarkeit, Dosierung und Aufbereitung von Farben begünstigen.